Es war von vorne herein klar, dass die Partie zwischen den Füchsen und dem Uni-Sport-Club aus Freiburg eine der engen Sorte werden sollte. Beide Teams befanden sich am Ende der vergangenen, abgebrochenen Saison mit gleicher Bilanz auf den Plätzen Drei und Vier. Des Weitern war zu erwarten, dass es in keiner Weise in schönes Offensivspiel werden sollte, stellen doch beide Teams in den letzten Jahren immer die besten Verteidigungen der Liga. Diese beiden Annahmen sollten sich im Laufe des Spiels auch immer wieder bestätigen.

Es war alles andere als ein normaler Saisonauftakt an diesem 3. Oktober. Nicht nur, dass man entsprechend der weltweiten Corona-Pandemie als Verein neue Herausforderungen zu meistern hatte, mussten die Füchse gezwungener Maßen auf die Wieblinger Neckarhalle auszuweichen nachdem es im heimischen Sportzentrum West technische Probleme mit einem Motor der Trennvorhänge gab und dieser nicht mehr hochgefahren werden konnte. Darüber hinaus musste Coach Zoran Pisic auf die beiden Langzeitverletzen Lorenz Kiesel und Sebastian „Happy“ Birkholz verzichten, welche beide noch Blessuren aus der vergangen Saison beziehungsweise der Offseason mit sich herumschleppen.

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